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Part 1: Integratives Lichtkunstprojekt für die Museumsnacht in Singen 2022

Die Kunstaktion «OUR BRAIN» habe ich bereits 2017 unter dem Eindruck der damaligen Flüchtlingssituation entwickelt. Die Idee war ein positives und aufbauendes Bild für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Einheimischen und Geflüchteten zu liefern, denn die anfängliche Willkommenskultur wich schnell Skepsis und
Ängsten.

Auch wenn die Situation damals eine andere war, brauchen wir heute angesichts der aktuellen Krisen weltweit mehr denn je positive Bilder und Ideen zu deren Lösung. Zusammen mit interessierten Geflüchteten und Bürgern wird ein komplexes Netzwerk geknüpft, welches ich so alleine nicht realisieren könnte.
Ein dichtes Gewirr aus tausenden Verbindungsknoten verwandeln den Ort in einen grenzenlosen Denk-Raum.

Mit jeder Aktion wächst und erweitert sich das Netzwerk.
Das Projekt verbindet Erkenntnisse aus der Hirnforschung mit Gedanken und Fragen rund um das Thema Flucht auf künstlerische und spielerische Weise.
Soundcollagen und wechselnde Lichtprojektionen werden diese Gehirnschaltzentrale lebendig machen.

Es bietet Geflücheten die Möglichkeit, sich an einem öffentlichen Kunstprojekt zu beteiligen und Kontakte zu knüpfen.

Es ist ein Sinnbild für Kooperation statt Konfrontation.
Dank der Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie der Unterstützung durch die Luthergemeinde Singen und der Stabstelle Kommunale Integration der Stadt Singen konnte dieses Projekt gemeinsam mit dem Kulturbüro der Stadt Singen umgesetzt werden.

Part2: Integratives Lichtkunstprojekt für die Museumsnacht Singen 2022

Die Kunstaktion «OUR BRAIN» habe ich bereits 2017 unter dem Eindruck der damaligen Flüchtlingssituation entwickelt. Die Idee war ein positives und aufbauendes Bild für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Einheimischen und Geflüchteten zu liefern, denn die anfängliche Willkommenskultur wich schnell Skepsis und
Ängsten.

Auch wenn die Situation damals eine andere war, brauchen wir heute angesichts der aktuellen Krisen weltweit mehr denn je positive Bilder und Ideen zu deren Lösung. Zusammen mit interessierten Geflüchteten und Bürgern wird ein komplexes Netzwerk geknüpft, welches ich so alleine nicht realisieren könnte.
Ein dichtes Gewirr aus tausenden Verbindungsknoten verwandeln den Ort in einen grenzenlosen Denk-Raum.

Mit jeder Aktion wächst und erweitert sich das Netzwerk.
Das Projekt verbindet Erkenntnisse aus der Hirnforschung mit Gedanken und Fragen rund um das Thema Flucht auf künstlerische und spielerische Weise.
Soundcollagen und wechselnde Lichtprojektionen werden diese Gehirnschaltzentrale lebendig machen.

Es bietet Geflücheten die Möglichkeit, sich an einem öffentlichen Kunstprojekt zu beteiligen und Kontakte zu knüpfen.

Es ist ein Sinnbild für Kooperation statt Konfrontation.
Dank der Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie der Unterstützung durch die Luthergemeinde Singen und der Stabstelle Kommunale Integration der Stadt Singen konnte dieses Projekt gemeinsam mit dem Kulturbüro der Stadt Singen umgesetzt werden.

Lichtmalerei 2

Die Kunstaktion «OUR BRAIN» habe ich bereits 2017 unter dem Eindruck der damaligen Flüchtlingssituation entwickelt. Die Idee war ein positives und aufbauendes Bild für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Einheimischen und Geflüchteten zu liefern, denn die anfängliche Willkommenskultur wich schnell Skepsis und
Ängsten.

Auch wenn die Situation damals eine andere war, brauchen wir heute angesichts der aktuellen Krisen weltweit mehr denn je positive Bilder und Ideen zu deren Lösung. Zusammen mit interessierten Geflüchteten und Bürgern wird ein komplexes Netzwerk geknüpft, welches ich so alleine nicht realisieren könnte.
Ein dichtes Gewirr aus tausenden Verbindungsknoten verwandeln den Ort in einen grenzenlosen Denk-Raum.

Mit jeder Aktion wächst und erweitert sich das Netzwerk.
Das Projekt verbindet Erkenntnisse aus der Hirnforschung mit Gedanken und Fragen rund um das Thema Flucht auf künstlerische und spielerische Weise.
Soundcollagen und wechselnde Lichtprojektionen werden diese Gehirnschaltzentrale lebendig machen.

Es bietet Geflücheten die Möglichkeit, sich an einem öffentlichen Kunstprojekt zu beteiligen und Kontakte zu knüpfen.

Es ist ein Sinnbild für Kooperation statt Konfrontation.
Dank der Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie der Unterstützung durch die Luthergemeinde Singen und der Stabstelle Kommunale Integration der Stadt Singen konnte dieses Projekt gemeinsam mit dem Kulturbüro der Stadt Singen umgesetzt werden.

Kulturnacht 2021 – Videoprojektion Österreichisches Schlösschen

Die Kunstaktion «OUR BRAIN» habe ich bereits 2017 unter dem Eindruck der damaligen Flüchtlingssituation entwickelt. Die Idee war ein positives und aufbauendes Bild für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Einheimischen und Geflüchteten zu liefern, denn die anfängliche Willkommenskultur wich schnell Skepsis und
Ängsten.

Auch wenn die Situation damals eine andere war, brauchen wir heute angesichts der aktuellen Krisen weltweit mehr denn je positive Bilder und Ideen zu deren Lösung. Zusammen mit interessierten Geflüchteten und Bürgern wird ein komplexes Netzwerk geknüpft, welches ich so alleine nicht realisieren könnte.
Ein dichtes Gewirr aus tausenden Verbindungsknoten verwandeln den Ort in einen grenzenlosen Denk-Raum.

Mit jeder Aktion wächst und erweitert sich das Netzwerk.
Das Projekt verbindet Erkenntnisse aus der Hirnforschung mit Gedanken und Fragen rund um das Thema Flucht auf künstlerische und spielerische Weise.
Soundcollagen und wechselnde Lichtprojektionen werden diese Gehirnschaltzentrale lebendig machen.

Es bietet Geflücheten die Möglichkeit, sich an einem öffentlichen Kunstprojekt zu beteiligen und Kontakte zu knüpfen.

Es ist ein Sinnbild für Kooperation statt Konfrontation.
Dank der Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie der Unterstützung durch die Luthergemeinde Singen und der Stabstelle Kommunale Integration der Stadt Singen konnte dieses Projekt gemeinsam mit dem Kulturbüro der Stadt Singen umgesetzt werden.

Lichtfestival Murten 2022

Die Kunstaktion «OUR BRAIN» habe ich bereits 2017 unter dem Eindruck der damaligen Flüchtlingssituation entwickelt. Die Idee war ein positives und aufbauendes Bild für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Einheimischen und Geflüchteten zu liefern, denn die anfängliche Willkommenskultur wich schnell Skepsis und
Ängsten.

Auch wenn die Situation damals eine andere war, brauchen wir heute angesichts der aktuellen Krisen weltweit mehr denn je positive Bilder und Ideen zu deren Lösung. Zusammen mit interessierten Geflüchteten und Bürgern wird ein komplexes Netzwerk geknüpft, welches ich so alleine nicht realisieren könnte.
Ein dichtes Gewirr aus tausenden Verbindungsknoten verwandeln den Ort in einen grenzenlosen Denk-Raum.

Mit jeder Aktion wächst und erweitert sich das Netzwerk.
Das Projekt verbindet Erkenntnisse aus der Hirnforschung mit Gedanken und Fragen rund um das Thema Flucht auf künstlerische und spielerische Weise.
Soundcollagen und wechselnde Lichtprojektionen werden diese Gehirnschaltzentrale lebendig machen.

Es bietet Geflücheten die Möglichkeit, sich an einem öffentlichen Kunstprojekt zu beteiligen und Kontakte zu knüpfen.

Es ist ein Sinnbild für Kooperation statt Konfrontation.
Dank der Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie der Unterstützung durch die Luthergemeinde Singen und der Stabstelle Kommunale Integration der Stadt Singen konnte dieses Projekt gemeinsam mit dem Kulturbüro der Stadt Singen umgesetzt werden.

Sandrelief im Rahmen des Kunstevent „Ortszeit 7:78“

Die Kunstaktion «OUR BRAIN» habe ich bereits 2017 unter dem Eindruck der damaligen Flüchtlingssituation entwickelt. Die Idee war ein positives und aufbauendes Bild für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Einheimischen und Geflüchteten zu liefern, denn die anfängliche Willkommenskultur wich schnell Skepsis und
Ängsten.

Auch wenn die Situation damals eine andere war, brauchen wir heute angesichts der aktuellen Krisen weltweit mehr denn je positive Bilder und Ideen zu deren Lösung. Zusammen mit interessierten Geflüchteten und Bürgern wird ein komplexes Netzwerk geknüpft, welches ich so alleine nicht realisieren könnte.
Ein dichtes Gewirr aus tausenden Verbindungsknoten verwandeln den Ort in einen grenzenlosen Denk-Raum.

Mit jeder Aktion wächst und erweitert sich das Netzwerk.
Das Projekt verbindet Erkenntnisse aus der Hirnforschung mit Gedanken und Fragen rund um das Thema Flucht auf künstlerische und spielerische Weise.
Soundcollagen und wechselnde Lichtprojektionen werden diese Gehirnschaltzentrale lebendig machen.

Es bietet Geflücheten die Möglichkeit, sich an einem öffentlichen Kunstprojekt zu beteiligen und Kontakte zu knüpfen.

Es ist ein Sinnbild für Kooperation statt Konfrontation.
Dank der Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie der Unterstützung durch die Luthergemeinde Singen und der Stabstelle Kommunale Integration der Stadt Singen konnte dieses Projekt gemeinsam mit dem Kulturbüro der Stadt Singen umgesetzt werden.

Kulturnacht 2.10.2021 – Videoprojektion Österreichisches Schlösschen

Die Kunstaktion «OUR BRAIN» habe ich bereits 2017 unter dem Eindruck der damaligen Flüchtlingssituation entwickelt. Die Idee war ein positives und aufbauendes Bild für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Einheimischen und Geflüchteten zu liefern, denn die anfängliche Willkommenskultur wich schnell Skepsis und
Ängsten.

Auch wenn die Situation damals eine andere war, brauchen wir heute angesichts der aktuellen Krisen weltweit mehr denn je positive Bilder und Ideen zu deren Lösung. Zusammen mit interessierten Geflüchteten und Bürgern wird ein komplexes Netzwerk geknüpft, welches ich so alleine nicht realisieren könnte.
Ein dichtes Gewirr aus tausenden Verbindungsknoten verwandeln den Ort in einen grenzenlosen Denk-Raum.

Mit jeder Aktion wächst und erweitert sich das Netzwerk.
Das Projekt verbindet Erkenntnisse aus der Hirnforschung mit Gedanken und Fragen rund um das Thema Flucht auf künstlerische und spielerische Weise.
Soundcollagen und wechselnde Lichtprojektionen werden diese Gehirnschaltzentrale lebendig machen.

Es bietet Geflücheten die Möglichkeit, sich an einem öffentlichen Kunstprojekt zu beteiligen und Kontakte zu knüpfen.

Es ist ein Sinnbild für Kooperation statt Konfrontation.
Dank der Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie der Unterstützung durch die Luthergemeinde Singen und der Stabstelle Kommunale Integration der Stadt Singen konnte dieses Projekt gemeinsam mit dem Kulturbüro der Stadt Singen umgesetzt werden.

Projekt „Sichtbar – Unsichtbar“

Die Kunstaktion «OUR BRAIN» habe ich bereits 2017 unter dem Eindruck der damaligen Flüchtlingssituation entwickelt. Die Idee war ein positives und aufbauendes Bild für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Einheimischen und Geflüchteten zu liefern, denn die anfängliche Willkommenskultur wich schnell Skepsis und
Ängsten.

Auch wenn die Situation damals eine andere war, brauchen wir heute angesichts der aktuellen Krisen weltweit mehr denn je positive Bilder und Ideen zu deren Lösung. Zusammen mit interessierten Geflüchteten und Bürgern wird ein komplexes Netzwerk geknüpft, welches ich so alleine nicht realisieren könnte.
Ein dichtes Gewirr aus tausenden Verbindungsknoten verwandeln den Ort in einen grenzenlosen Denk-Raum.

Mit jeder Aktion wächst und erweitert sich das Netzwerk.
Das Projekt verbindet Erkenntnisse aus der Hirnforschung mit Gedanken und Fragen rund um das Thema Flucht auf künstlerische und spielerische Weise.
Soundcollagen und wechselnde Lichtprojektionen werden diese Gehirnschaltzentrale lebendig machen.

Es bietet Geflücheten die Möglichkeit, sich an einem öffentlichen Kunstprojekt zu beteiligen und Kontakte zu knüpfen.

Es ist ein Sinnbild für Kooperation statt Konfrontation.
Dank der Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie der Unterstützung durch die Luthergemeinde Singen und der Stabstelle Kommunale Integration der Stadt Singen konnte dieses Projekt gemeinsam mit dem Kulturbüro der Stadt Singen umgesetzt werden.

Kulturnacht Amriswil

Die Kunstaktion «OUR BRAIN» habe ich bereits 2017 unter dem Eindruck der damaligen Flüchtlingssituation entwickelt. Die Idee war ein positives und aufbauendes Bild für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Einheimischen und Geflüchteten zu liefern, denn die anfängliche Willkommenskultur wich schnell Skepsis und
Ängsten.

Auch wenn die Situation damals eine andere war, brauchen wir heute angesichts der aktuellen Krisen weltweit mehr denn je positive Bilder und Ideen zu deren Lösung. Zusammen mit interessierten Geflüchteten und Bürgern wird ein komplexes Netzwerk geknüpft, welches ich so alleine nicht realisieren könnte.
Ein dichtes Gewirr aus tausenden Verbindungsknoten verwandeln den Ort in einen grenzenlosen Denk-Raum.

Mit jeder Aktion wächst und erweitert sich das Netzwerk.
Das Projekt verbindet Erkenntnisse aus der Hirnforschung mit Gedanken und Fragen rund um das Thema Flucht auf künstlerische und spielerische Weise.
Soundcollagen und wechselnde Lichtprojektionen werden diese Gehirnschaltzentrale lebendig machen.

Es bietet Geflücheten die Möglichkeit, sich an einem öffentlichen Kunstprojekt zu beteiligen und Kontakte zu knüpfen.

Es ist ein Sinnbild für Kooperation statt Konfrontation.
Dank der Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie der Unterstützung durch die Luthergemeinde Singen und der Stabstelle Kommunale Integration der Stadt Singen konnte dieses Projekt gemeinsam mit dem Kulturbüro der Stadt Singen umgesetzt werden.

Light-Cube

Die Kunstaktion «OUR BRAIN» habe ich bereits 2017 unter dem Eindruck der damaligen Flüchtlingssituation entwickelt. Die Idee war ein positives und aufbauendes Bild für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Einheimischen und Geflüchteten zu liefern, denn die anfängliche Willkommenskultur wich schnell Skepsis und
Ängsten.

Auch wenn die Situation damals eine andere war, brauchen wir heute angesichts der aktuellen Krisen weltweit mehr denn je positive Bilder und Ideen zu deren Lösung. Zusammen mit interessierten Geflüchteten und Bürgern wird ein komplexes Netzwerk geknüpft, welches ich so alleine nicht realisieren könnte.
Ein dichtes Gewirr aus tausenden Verbindungsknoten verwandeln den Ort in einen grenzenlosen Denk-Raum.

Mit jeder Aktion wächst und erweitert sich das Netzwerk.
Das Projekt verbindet Erkenntnisse aus der Hirnforschung mit Gedanken und Fragen rund um das Thema Flucht auf künstlerische und spielerische Weise.
Soundcollagen und wechselnde Lichtprojektionen werden diese Gehirnschaltzentrale lebendig machen.

Es bietet Geflücheten die Möglichkeit, sich an einem öffentlichen Kunstprojekt zu beteiligen und Kontakte zu knüpfen.

Es ist ein Sinnbild für Kooperation statt Konfrontation.
Dank der Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie der Unterstützung durch die Luthergemeinde Singen und der Stabstelle Kommunale Integration der Stadt Singen konnte dieses Projekt gemeinsam mit dem Kulturbüro der Stadt Singen umgesetzt werden.